ERC Ingolstadt – SVB 8:5

 

Ingolstadts Spielertrainer Tuma- ein Exil- Tschechoslowake- wurde am Freitagabend zum ersten Auswärtsspiel für den SVB zum Trauma. Als überragende Spielerpersönlichkeit der Gastgeber vermochten ihm die Gäste im ersten Drittel noch weitgehend abzuschirmen. Im Mitteldrittel aber verschaffte er sich immer mehr Spielraum, so dass er seine Nebenleute laufend in Schusspositionen zu bringen vermochte. Und in dieser Phase fiel auch die Vorentscheidung. Nachdem der SVB, der das erste Drittel mit 1:0 für sich beendet hatte, nochmals auf 3:3 herangekommen war, zogen hernach die Ingolstädter auf 5:3 davon. Diesen Zweitore- Vorsprung verteidigten sie im Schlussdrittel und bauten ihn sogar noch um einen Treffer aus.

Die Angriffsmisere des SVB stellte den zweiten Grund für diese erste Auswärtsniederlage dar. Es blieben einfach zu viele gute Möglichkeiten ungenutzt. Im ersten Drittel setzte SVB- Trainer Schmid noch alle drei Grund des Spielverlaufes auf zwei umstellen, die schließlich auch gleichwertige Leistungen erbrachten. Als stärkster Abwehrspieler des SVB verdient Kapitän Campbell hervorragend zu werden.

Nach Bayreuths 1:0- Führung durch Bumann versäumten die Gäste einen höheren Vorsprung. Als im Mitteldrittel drei Bayreuther gegen fünf Ingolstädter auf dem Eis standen, gelang es Endres die erneute Führung zum 2:1. Nach dem 2:2 ließ sich der SVB jedoch zusehendst häufiger das Geschehen aus der Hand nehmen. Beim Stande von 6:4 für Ingolstadt hätte Endres vielleicht ein letztes Mal einen Umschwung herbeiführen können, scheiterte aber an Torwart Haider, der neben Tuma und den beiden Kanadiern Grenier und Tessier zu den Stützen der Gastgeber gehörte.

 

Tore: 0:1 Bumann, Vorlage Endres (5. Min.), 1:1 Tessier, Vorlage Turna (23.), 1:2 Endres, Vorlage Langlois (23.), 2:2 Grenier, Vorlage Tuma (25.), 3:2 Tessier, Assistenten Seitz und Tuma (29.), 3:3 Holzner, Assistenten Regensburger und Campell, 4:3 Retzer, Vorlage Haider (31.), 5:3 Wenzel, Vorlage Retzer (36.), 6:3 Retzer (41.), 6:4 Lothar Schmid, Vorlage Bumann (46.), 7:4 Grenier Vorlage Tuma (57.), 8:5 Retzer, Vorlage Grenier (59.)

Strafzeiten: Ingolstadt (10 Min), Bayreuth (18 Min)

Schiedsrichter: Münzer (Peißenhag) und Obenhager (Klostersee)

Zuschauer: 1850

In diesem Spiel der verpassten Möglichkeiten verloren die Bayreuther, weil sie Ingolstadts Spielertrainer Tuma nicht konsequent ausschalten konnten. An vier der acht Gegentreffer war der Exil- Tscheche und frühere Erstligaspieler direkt beteiligt. Ein weiterer Grund für die Niederlage war die Tatsache, dass die Bayreuther Angriffsreihen viele gute Torchancen ungenützt verstrichen ließen.Ingolstadt – SVB 8:5

 

Ingolstadts Spielertrainer Tuma- ein Exil- Tschechoslowake- wurde am Freitagabend zum ersten Auswärtsspiel für den SVB zum Trauma. Als überragende Spielerpersönlichkeit der Gastgeber vermochten ihm die Gäste im ersten Drittel noch weitgehend abzuschirmen. Im Mitteldrittel aber verschaffte er sich immer mehr Spielraum, so dass er seine Nebenleute laufend in Schusspositionen zu bringen vermochte. Und in dieser Phase fiel auch die Vorentscheidung. Nachdem der SVB, der das erste Drittel mit 1:0 für sich beendet hatte, nochmals auf 3:3 herangekommen war, zogen hernach die Ingolstädter auf 5:3 davon. Diesen Zweitore- Vorsprung verteidigten sie im Schlussdrittel und bauten ihn sogar noch um einen Treffer aus.

Die Angriffsmisere des SVB stellte den zweiten Grund für diese erste Auswärtsniederlage dar. Es blieben einfach zu viele gute Möglichkeiten ungenutzt. Im ersten Drittel setzte SVB- Trainer Schmid noch alle drei Grund des Spielverlaufes auf zwei umstellen, die schließlich auch gleichwertige Leistungen erbrachten. Als stärkster Abwehrspieler des SVB verdient Kapitän Campbell hervorragend zu werden.

Nach Bayreuths 1:0- Führung durch Bumann versäumten die Gäste einen höheren Vorsprung. Als im Mitteldrittel drei Bayreuther gegen fünf Ingolstädter auf dem Eis standen, gelang es Endres die erneute Führung zum 2:1. Nach dem 2:2 ließ sich der SVB jedoch zusehendst häufiger das Geschehen aus der Hand nehmen. Beim Stande von 6:4 für Ingolstadt hätte Endres vielleicht ein letztes Mal einen Umschwung herbeiführen können, scheiterte aber an Torwart Haider, der neben Tuma und den beiden Kanadiern Grenier und Tessier zu den Stützen der Gastgeber gehörte.

 

Tore: 0:1 Bumann, Vorlage Endres (5. Min.), 1:1 Tessier, Vorlage Turna (23.), 1:2 Endres, Vorlage Langlois (23.), 2:2 Grenier, Vorlage Tuma (25.), 3:2 Tessier, Assistenten Seitz und Tuma (29.), 3:3 Holzner, Assistenten Regensburger und Campell, 4:3 Retzer, Vorlage Haider (31.), 5:3 Wenzel, Vorlage Retzer (36.), 6:3 Retzer (41.), 6:4 Lothar Schmid, Vorlage Bumann (46.), 7:4 Grenier Vorlage Tuma (57.), 8:5 Retzer, Vorlage Grenier (59.)

Strafzeiten: Ingolstadt (10 Min), Bayreuth (18 Min)

Schiedsrichter: Münzer (Peißenhag) und Obenhager (Klostersee)

Zuschauer: 1850

In diesem Spiel der verpassten Möglichkeiten verloren die Bayreuther, weil sie Ingolstadts Spielertrainer Tuma nicht konsequent ausschalten konnten. An vier der acht Gegentreffer war der Exil- Tscheche und frühere Erstligaspieler direkt beteiligt. Ein weiterer Grund für die Niederlage war die Tatsache, dass die Bayreuther Angriffsreihen viele gute Torchancen ungenützt verstrichen ließen.



Quellen: Nordbayerischer Kurier, EHC Bayreuth, Bayreuth Tigers GmbH